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Seit dem Beginn der Umbauten im September dieses Jahres, konnten wir trotz Verzögerungen einige Fortschritte erreichen:
Eine Betontreppe, die in das obere Stockwerk des Gebäude geführt hatte, konnte herausgehämmert werden. Wir hätten nie gedacht, dass sich in solch einer kleinen Treppe so viele Armierungseisen befinden können und wie hart Beton nach über 50 Jahren sein kann. Des Weiteren konnten wir ein zweiräumiges Lager sowie die Werkstatt fast fertigbauen und einrichten.




Nebst den Wänden haben wir auch den Boden isoliert, so dass das Stehen und Arbeiten neu auf einem Holzboden anstatt auf dem Betonboden möglich ist. Die Räume sind in Ihrer Grösse jetzt erst richtig fassbar geworden. Ein Wasserschaden, der sich anscheinend über die letzten Jahrzehnte entwickelt hatte, und nun mit über 40 Injektionen in der Wand behoben werden musste, liess die Bodenlegearbeiten bis Mitte Dezember unmöglich machen. Die ersten Arbeiten in der Werkstatt haben gezeigt, wie angenehm es ist auf dieser Grösse arbeiten zu können. Die Maschinen sind sicher noch nicht alle dort wo sie hingehören, doch auch langsam zeigen sich hier die richtigen Orte für.





Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch nicht versäumen, einigen ganz lieben Leuten für Ihre bisherige Mitarbeit bei all den anstehenden Aufgaben zu danken:
Kiyomichi Shibuya, der eigens für den Abbau und die Räumung der Hallen für eine Woche aus Japan herüberkam, um das Fundament für alle weiteren Arbeiten zu räumen und zu legen, Antonio Boccia, der uns mit dem Gipsen der Decke half, Marc Hellstern, der nicht nur als seines Zeichens Koch im Einsatz der Caterings tätig war, sondern auch tatkräftig beim Zusägen und Aufbauen der Wände mithalf, sowie Giuseppe Nibali und Cornelius Hunziker, beide unermüdlich ebenfalls beim Aufbau und der Isolation der Wände sowie all den anderen unzähligen Arbeiten.




In den nächsten Newslettern werden wir über den Umbau der Apotheke zum Gellert in Basel berichten.

Allen unseren Freunden sowie Newsletter-Abonnenten wünschen wir einen guten Übergang ins neue Jahr und ein starkes 2011.
Ihr/Euer Bohemian Manufactory Team.


Despite delays there has been some progress with our renovations since September:
For example, we removed the flight of stairs that led to the first floor. We’d never have guessed how much iron reinforcement there could be in such a short set of stairs, and how hard concrete still can be even fifty years after it was poured! We also finished work on two archive rooms and the workshop.




We not only insulated the walls but also the floor and covered it with wood, a much more pleasant surface to stand and work on than concrete. A water leak in one corner, that apparently had been undiscovered for some decades, delayed the laying of the floor until mid-December. The leakage could finally be stopped with forty resin injections into the walls. Working in a space this size is pure delight. Only now is it possible to grasp the size of the space. Not all the machines and tools are in their ideal spots yet, but with time the right places for everything will be found, we’re sure.





We’d also like to take this opportunity to say thank you to a few very dear friends for the help and support they’ve given us so far: Kiyomichi Shibuya, who flew in from Japan especially for a week to help us to clear the space and prepare it for all subsequent work; Antonio Boccia for plastering the ceilings; Marc Hellstern, who, as our chef, not only does the catering, but also enthusiastically helped building some walls; and, last but not least, Giuseppe Nibali and Cornelius Hunziker, who both tirelessly helped building and insulating walls and also did countless other bits and pieces of work.




In our next newsletter we’ll tell you about the revamping of the Gellert pharmacy in Basel.

Finally, we wish all our friends and newsletter subscribers the very best for 2011! Happy New Year.
Your Bohemian Manufactory Team.